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Stacheldraht-Match

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Ein Stacheldraht-Match (engl. Barbed Wire Match) ist eine Matchvariante im Wrestling. In der Ausführung entsprecht dieses heute in der Regel einem Hardcore- oder einem Deathmatch.

Geschichte Bearbeiten

Bei einem Stacheldraht-Match werden die Ringseile mit Stacheldraht umwickelt. Diese Art von Matches wurde zwischen den 1930er und den 1970er Jahren von der National Wrestling Association und der National Wrestling Alliance veranstaltet. Mit einem Stacheldraht-Match wollten diese Wrestling-Veranstalter ihrem Publikum eine besondere Spannung darbieten. Meist ging es hierbei auch um den Gewinn eines hohen Geldbetrages.

In der heutigen WWE waren Stacheldraht-Matches bis weit in die 1980er Jahre verbreitet. Allerdings war in den größeren Ligen der Stacheldraht häufig präpariert oder gar nur aus Hartgummi (Gimmick Wire), um schwere Verletzungen der Akteure zu verhindern. Heute werden in der WWE keine reinen Stacheldraht-Matches mehr veranstaltet.

Stacheldraht-Matches werden hauptsächlich in den kleinen unabhängigen Independent Promotions wie der CZW oder der IWA East-Coast veranstaltet. Die Promotion TNAW veranstaltete solche Matches nur zu einer Zeit, als sie den Wrestler Sabu unter Vertrag hatte. In der TNAW trugen Stacheldraht-Matches dann den Namen Barbed Wire Massacre.

siehe auch Bearbeiten

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